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Es gibt diverse Ideen, wie auf Nahrungsmittel Lenkungssteuern erhoben werden können, und wie Leute dazu gebracht werden können, gesund zu essen.

Um diese Frage zu lösen, schlage ich vor, dass Lebensmitteln nach folgender Regel belastet werden: Pro Inhaltsstoff wird 1% MWSt berechnet.

Also zB:
Wasser: 1%
Zucker: 1%
Fenchel: 1%
Brot: Wasser, Hefe, Salz, Mehl: 3% (ich denke es ist sinnvoll, Wasser nicht als Zutat zu zählen?)
italienische Pasta: Hartweizengriess: 1%

Maiskölbchen: Maiskölbchen, Wasser, Branntweinessig, Zucker, Kochsalz, Gewürzextrakt, Säueringsmittel (E330), Antioxidans (E300), Kochsalzgehalt insgesamt: 1.5% : 7% !!

Die Kunst liegt dann wohl darin zu wählen, was man alles als "eine Zutat" zählt. Ob man zB Lauch, Karotten, Zwiebeln, Selleri unter "Suppengemüse" zusammenfasst, oder als vier einzelne Punkte.

Sie urteilt auch nicht, was nun die gesündeste Art sich zu ernähren sei, sondern bevorzugt die möglichst einfachen Grundzutaten. Dies fördert das "do it yourself", denn wenn man selbst Dinge herzustellen weiss, kann man dabei massiv an MWSt sparen.

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